Freitag, 8. Juni 2018
Doch noch Musik
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Donnerstag, 26. Juni 2014
lasting sympathies
Den Hannes Fischer Remix von Sun aufgreifend startet Caribous* Titelsong Our Love und landet dann mit einem Schlenker über dunkleren DeepHouse Bässen bei den unverwüstlichen Anklängen an Inner City und den einfacher gestrickten Rezipienten.
Die Vorabsingle Can't do Without weiß ebenfalls auch beim ersten Hören zu Gefallen um sich dann viel zu kurz zuckersüß für die nächste Zeit im memorierenden Gehörzentrum niederzulassen.
BTW: Ten Walls' Walking with Elefants works ((very)well) like a mash up with massive attacks Unfinished Sympathy.
und wann wird Watermats Bullit endlich der Sommerhit?
((Der leichterklärbare Hit Sohns, Artifice, ist dicht an einem Cover Radioheads (oder doch nur Thom?) von Destinys Childs Say My Name mit einem Shakiraesken Hüftwackelbeat))
*(one of my live favorites of the 00s(beside Cold War Kids))
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15:46
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Donnerstag, 3. Oktober 2013
Vergangenheitsbewältigung?
Dass man erst fast 3*10^1 Jahre später bemerkt, dass Harold Faltermeyer sich (schamlos?) bei Newcleus bedient hat, wird vielleicht dadurch verzeihlich, dass ich im Linientreu einfach immer gedacht habe, es liefe ein Remix vom Axel F.
Newcleus - Jam On It
Harold Faltermeyer - Axel F.
Aber dass die allwissende Müllhalde(Netz/Welt) erst jetzt (mir) offenbart hat, dass auch einer meiner früheren Helden Marc & the Mambas sich bei ESG bedient hat (oder umgekehrt, beides 1982...), die mir bis dato (anscheinend zu unrecht) vorenthalten geblieben sind, werfe ich der Welt nun öffentlich (fast) vor. Mindestens Herr Murphy hätte uns die mal nahebringen können, oder hat er?
ESG - Dance
Marc and the Mambas - Twilights and Lowlifes
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Donnerstag, 18. Juli 2013
Proper Gander - World War Z vs World War Z
Diese mehr als ärgerliche Verdrehung seiner Buchvorlage macht aus dem medien- und machtstrukturkritischen mindestens bemerkenswerten Buch einen autoritätshörigen vielleicht nur in der Erstveröffentlichung blutlosen Propagandafilm. (Weil die Jüngsten ja am leichtesten manipuliert und geprägt werden können). Als ob die kriegs- und militärverherrlichenden Machwerke* der Gegenwart nicht reichten, wird hier sogar die offene Erpressung des Protagonisten durch die hier natürlich unzweifelhaft erhalten gebliebenen, wenn auch rudimentären, Autoritäten, die das Wohl seiner Familie bedrohen, völlig unkritisch durch die Gefolgsamkeit des Erpressten belohnt.
Dass eine so aufwändige Produktion zwar handwerklich keinen Anlass zur Klage gibt, die Fluten der hier (allerdings an die CGI-Horden der Herr der Ringe erinnernden) flinken Infizierten, die sich seit z.B. Zombieland ja anscheinend immer mehr etablieren, durchaus eindrucksvoll sind, sollte nicht überraschen. Dass das Drehbuch allerdings (Logik- und Plot-) Brüche und Löcher nur so vor einem ausbreitet, ist auch eine grobe Missachtung der Vorlage, die trotz ihrer Mosaikhaftigkeit ein deutlich geschlossener wirkendes Gesamtbild beschrieben hat.
Ursprünglich waren Zombiefilme immer auch ein Bild der Anarchie oder zumindest der Selbstverwaltung und -justiz, hier ist der einzige Moment der Anarchie ein mitplündernder Polizist, der den Totschlag in verteidigender Notwehr des sich ihm stellenden "Helden" nicht einmal beachtet. Und so wird hier behauptet, dass das amerikanische (Rechts)System auch im Laufe der universellen Katastrophe unverändert weiter existiert, da der aufrichtige Held dieses ja im Gegensatz zum gemeinen Streifenpolizist permanent anerkennt und nicht eine den Tatsachen (der Zombieapokalypse) angepasste Moral.
*) nicht nur Olympus has Fallen und Falling Skies
Symbolfoto
(“The very proper gander” (1940) - James Thurber)
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Sonntag, 2. Juni 2013
Eigentlich wie Mumford & Sons, aber
ich hatte bei den Lumineers - Hey Ho (2012) zuerst diesen zu Recherchierenden von Supertramp - Give a little Bit (1970) im Ohr.
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Samstag, 25. Mai 2013
Our Anniversary is Smashed
I like the movie Smashed*(2012), but the credits song I do like more:
Our Anniversary by Smog(2003)
(and strangely it reminds me of Stars get Down by Subwave, which i liked some weeks ago)
*) despite the misleading movieposter
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Mittwoch, 15. August 2012
Tlryptychon 07/8.2012
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Donnerstag, 10. November 2011
diskompare (2), r ecoute
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Donnerstag, 24. Februar 2011
Konstante Schlagschnitzelverachtung
Auch wenn die Überschrift nichts mit dem Inhalt zu tun hat, weise ich darauf hin, dass, wie immer schon, die Technologie die (Musik)produktion bestimmt.
Keine Ahnung was das hier für ein Geräuscherzeuger ist, aber die Ähnlichkeit des in Bloom der Musik-fürvon-altenreifen-Männer-Band Rhead benutzten Geräusches mit dem in "Garden" des Jungspundes Totally Enormous Extinct Dinosaurs kann nicht nur mir aufgefallen sein.
Letzteres/r erinnert natürlich an gefühlt 200 Songs rund um "Gypsy Woman". Uh lik'em all(ot).
enschoi.
(Achso: Beatsteaks meintik)
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Mittwoch, 10. November 2010
Caribou - Bowls
The excellent Caribou are taking from or simply reminding of the little more than 15 year old Mouse On Mars - Frosch or Saturday Night Worldcup Fieber & Emotion Heater by The Gentle People what they need for an superb track. But who kährs.
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Dienstag, 19. Oktober 2010
first r éécouter
hier mal vielleicht ein paar Beweise für die These, dass 20 Jahre Pophören, Unsinn sind, weil sich aaaalles wiederholt und nur die Nachgeborenen dies als Neues goutieren können.
Martin & James – Wrong Directions
und das soll jetzt die Schotten nicht minderwerten, eher Mitleid mit dem Autoren generieren:
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Samstag, 2. Oktober 2010
more disko than autisten
recent favourites to play
some more for me, some are more for yall:
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Montag, 14. Juni 2010
autistendisko - update (longtimenosee)
Sun - Caribou - noone need more words (iv.2010)
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Dienstag, 21. April 2009
autistendisko - update
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Dienstag, 1. April 2008
Coinnocence
Gerade eine innozente Koinzidenz gefunden, bei der Sichtung des Films:
I suppose this might not be by accident: Compare the chosen Font of my favourite early (not only) 90s Band (and Singer) with the Titleart of this Movie:And their name-logo from "microdot" brian cannon, since, i think, their third studio-album:
And I want to point out, that I don't wanna say it's stolen, but I think it's a very adequate fitting style. I liked it a lot.
and this seems to be odd but true:
http://www.simonperry.org/brian-cannon-of-microdot-definitely-maybe/
Nachtrag/Addendum (28.07.08):
Notably nowadays this Font is very common again! Posters, covers of new music are using this style once again. Is this in union with the return of the shoegazer sound?
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Donnerstag, 8. November 2007
KulturTechniken - Ein Exempel
Nicht zuletzt wird die mehr oder weniger kreative Produktion von den verfügbaren technischen (Hilfs-) Mitteln geprägt (der Einfluss der (fast) universellen Maschinen(hier PC-Technik) auf die (scheinbar (noch) größere) Ton- und Bildproduktion sei hier mal angedeutet), auch die alltäglichsten Vorgänge unterliegen dem Einfluss des technischen Wandels. Nicht nur die Fortbewegung wurde durch die Erfindung des geschmierten (später Kugel-) Lagers (das (mir) ein mechanisches Analogon zum Generator nach dem Dynamoelektrischen Prinzip zu sein scheint) verändert, auch der erst im letzten Jahrzehnt aufgekommene Zwang am Marktkassenband (das "Super" scheint hier aufgrund der seit fast einem Jahrhundert hierzulande weniger häufigen, eh durch ihren Vorsatz "Wochen" ausreichend differenzierten, mobilen Kaufgelegenheiten redundant) einen noch nicht einheitlich bezeichneten (oder?), mit "Neuer Kunde", Eigen- oder zusätzlicher Werbung beschrifteten, heute aus Plastik, jedoch auch schon (viel früher, oder in sehr rührigen Verkaufsstätten außerhalb der Metropolen) in schwarz lackiertem Holz beobachteten drei-oder-vier-Kant-Stab hinter die eigenen Waren auf dem Laufband zu positionieren, hat weniger in einer fortschreitenden Entfremdung seine Ursache als viel mehr, dass die Laufbänder nicht mehr mittels Fußschalter vom/n der Kassierenden fortbewegt wird, sondern eine Lichtschranke das Band solange laufen lässt, bis Ware oder betreffender Stab, Warentrenner oder (etwas übertrieben) Separator diese unterbricht und das Band stoppt. Da (meist) die mit dem Einscannen der Warenkennzeichen beschäftigte Kassiererin dadurch keine bewusste Wahrnehmung des Bandfortschritts hat, ist es oft schwer, (ja manchmal auch mit) ohne den behandelten Gegenstand den letzten Artikel des aktuellen Kunden zu erkennen.
Daher ist sein Gebrauch kein Zeichen der (Groß-) städtischen abgrenzenden Entfremdung, sondern nur dem Wandel der Technik gezollt.
Die guten Wünsche am Ende des Kassiervorganges werden jedoch nicht als übertriebene Höflichkeit empfunden, sondern, ob der Oktruiertheit durch die Geschäftsleitung, eher als dreiste Bevormundung, ja fast Erniedrigung, der Bekittelten durch eben diese.
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